✅ Sehr schnelles Internet über Glasfaser mit bis zu 250Mb/s ✅ Kostenlose Hardware bei 24 Monaten Anmeldung ✅ Faire Konditionsbedingungen ✅ TV in HD-Qualität enthalten ✅ Sehr gute Preise für DSL-✅ DSL-Verträge beinhalten auch ein deutscher Festnetz-🔻 Der Kundenservice ist nicht telefonisch rund um die Uhr erreichbar. eazy ist kein unabhängiger Kabel-Internet-Provider in Deutschland, es kann besser als die Budget-Filiale von Unitymedia-Vodafone verstanden werden (z.B. die Kommunikations- und Kundenbetreuung arbeiten direkt über Unitymedia). Dieser Internet-Provider versucht mit einem aggressiven und transparenten Preismodell zu überzeugen, das sehr budgetfreundlich ist und auf Einfachheit setzt, die nur zwei Geschwindigkeitsraten (20 Mbits/s und 50 Mbits/s) und die Möglichkeit bietet, Telefondienste in das Paket aufzunehmen. Sie bieten auch die Möglichkeit, einen Vertrag zu haben, der monatlich gekündigt werden kann (nach einer 3-monatigen Startzeit) Es gibt keine physischen Geschäfte, was bedeutet, dass ihr gesamter Service nur online zur Verfügung gestellt wird. Ein neuer Vertrag ist notwendig, wenn wir ein Produkt auf der Grundlage einer linie anbieten, die von unserem Wettbewerber gemietet wurde. Dies ergibt sich aus der Änderung des bereitgestellten Dienstes. In dieser Hinsicht stellt sich oft das Problem, dass wir Schwierigkeiten haben, Produkte wie unser TV-Angebot Entertain mit solchen Linien zu reproduzieren. Die Deutsche Telekom kann nicht einfach das gesamte Netz auf eine neue Technologie umstellen, die ganz nahtlos im Hintergrund steht. Damit die Umstellung erfolgt, müssen die bestehenden Verträge mit den Kunden geändert werden. Deshalb schreibt das Unternehmen an seine Kunden. Wenn Sie Ihren Vertrag gemäß der Kündigungsfrist und der Mindestlaufzeit des Vertrages gekündigt haben und dennoch Rechnungen oder sogar einen Inkassobescheid erhalten, können Sie jederzeit Ihre Rechtsbeistandstelle um Hilfe bitten.

Alle 1&1 Internet-Verträge haben eine deutsche Festnetznummer, die auch heute noch sehr nützlich ist. Die erforderlichen Mietverträge sind nicht in allen Fällen vorhanden. Wir arbeiten an diesem Thema. Und die technischen Voraussetzungen für solche Vereinbarungen haben wir noch nicht erreicht – zum Beispiel gemeinsam mit EWE. Dies kann einige Monate dauern. An dieser Stelle stellt sich das Problem: Aus technischen Gründen kann das neue, schnellere Netz nur von einem einzigen Anbieter in jedem Küstengebiet gebaut werden, wobei die Wettbewerber dann die neue Infrastruktur mieten müssen.