Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und der Handel spielen dabei eine entscheidende Rolle. Weit über 99 Prozent der Unternehmen sind kleine oder mittlere Unternehmen. Heute sind KMU der größte Arbeitgeber im Staat und stehen für drei Viertel aller Beschäftigten und zwei Drittel aller Verkäufe. Darauf bauen wir auf, damit die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern können. Nach der offiziellen Entscheidung der Alliierten, den seit dem preußischen Staatsstreich von 1932 in der Schwebe gebliebenen Freistaat Preußen aufzulösen, erlangten seine ehemaligen Provinzen, soweit sie noch existierten, die Staatlichkeit, so dass die Provinz am 6. Oktober 1947 zum Land Sachsen-Anhalt auftrat. 1949 wurde sie Teil der DDR. Von 1952 bis 1990 wurden die ostdeutschen Länder aufgelöst und Sachsen-Anhalts Gebiet in die ostdeutschen Landkreise Halle und Magdeburg aufgeteilt, mit Ausnahme des Gebiets um Torgau in Leipzig. 1990, im Zuge der deutschen Wiedervereinigung, wurden die Bezirke als Staat wieder integriert. Aber das Gebiet um Torgau kehrte nicht in den Staat zurück und schloss sich Sachsen an. Heute ist Torgau das Zentrum des Landkreises Nordsachsen (seit 2008). Im Vergleich zum Havelberger Dom ist die Kirche in Gernrode winzig, aber auch sie ist ein prachtvolles Baudenkmal.

Es wurde zum ersten Mal im Jahre 961 n. Chr. erwähnt, so dass es mehr als tausend Jahre alt ist. Es ist eine der wenigen Kirchen, die es geschafft haben, ihren romanischen Stil zu bewahren. Sein wichtigstes Kunstwerk ist das Heilige Grab, eines der frühesten Exemplare des Grabes Christi in Jerusalem. Sachsen-Anhalt (Deutsch: Sachsen-Anhalt (Deutsch: [ˌzaksn̩- und hör) (hör); Sassen-Anholt ist ein Bundesland, das an die Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Niedersachsen grenzt. Sie hat eine Fläche von 20.447,7 Quadratkilometern[3] und hat 2,2 Millionen Einwohner,[4] und ist damit nach Fläche der achtgrößte Staat Deutschlands und nach Einwohnerzahl der elftgrößte Staat. Die Hauptstadt ist Magdeburg und die größte Stadt ist Halle (Saale). Halle liegt im Süden Sachsen-Anhalts, in der Leipziger Bucht, dem südlichsten Teil der norddeutschen Tiefebene, an der Saale, einem Nebenfluss der Elbe, der nach Weser und Main der drittlängste Fluss Deutschlands ist. Die Weiße Elster mündet in die Saale im südlichen Ortsteil Silberhöhe. Halle ist nach Leipzig, Dresden und Chemnitz die viertgrößte Stadt im thüringisch-obersächsischen Dialektgebiet.

Halle (Saale) und Leipzig sind die beiden Zentren der Metropolregion Mitteldeutschland mit mehr als 2,4 Millionen Einwohnern. Juli ordnete die sowjetische SVAG die Fusion des Freistaates Anhalt, Halle-Merseburg, des Landesmagdeburg (damals Grenzen), Allstedt (vor Thüringen) und einiger Braunschweiger Ostexklaven und Salients (Calvörde und der östliche Teil des ehemaligen Landkreises Blankenburg[7]) mit der Provinz Sachsen an. [8] Das frühere sächsische Regierungspräsidium Erfurt war ein Teil Thüringens geworden. Sachsen-Anhalts Life-Sciences-Industrie ist stark – dafür schlägt unser Herz. Die Pharmaindustrie, die Biotechnologie und die Medizintechnik geben als Branche den Takt vor. Halle war ein Zentrum des deutschen Pietismus und spielte eine wichtige Rolle bei der Gründung der lutherischen Kirche in Nordamerika, als Henry Muhlenberg und andere Mitte des 18. Jahrhunderts als Missionare nach Pennsylvania geschickt wurden. Muhlenberg wird heute der erste Patriarch der lutherischen Kirche in Amerika genannt. Er und sein Sohn Frederick Muhlenberg, der der erste Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten war, waren Absolventen der Universität Halle.